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Dancing in a curtain: Hannah Schneider


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Der Gustav-Weidanz-Preis der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle wird an junge Bildhauer verliehen, die im weitesten Sinn mit Körper und Figürlichkeit arbeiten. 2019 wählte die Jury die in Köln lebende Hannah Schneider (*1984) aus. Ihre Ausstellung in den historischen Räume des Talamts im Kunstmuseum Moritzburg greift deren Besonderheiten in ortsbezogenen Installationen auf. Hannah Schneider konfrontiert hier ihre Arbeiten mit vorhandenen Motiven, Themen und Gestaltungselementen. Eine Videosequenz von Übungen einer Seiltänzerin etwa, gefilmt in rauer Industriearchitektur, stellt Spannung und Kontrast zwischen Bild und Raum, schwebender Leichtigkeit und realer Anwesenheit her. Eigenwilligen Tuschezeichnungen und kompakten Metallgüssen steht florale Deckenornamentik gegenüber. Faltenwürfe aus dunkler Keramik bannen die Momenthaftigkeit fallen gelassener Stoffhüllen in skulpturale Formen und in einer textilen Installation nimmt die Künstlerin Bezug auf die reich gewandeten Figuren der Renaissancegemälde.

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Uitgever

  • Uitgave

    Halle (Saale): Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, 2020

  • Jaar


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  • Persoon

  • Onderwerp


Type

  • Taal


Classificatie

  • ISBN

    • 3860191594
    • 9783860191590

Annotaties / titel notitie's

  • Notities

    • Katalog zur Ausstellung "Hannah Schneider : Dancing in a curtain", Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), 21. Mai-30. August 2020
    • 20. Gustav-Weidanz-Preis 2019, ausgerichtet durch die Gustav-Weidanz-Stiftung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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