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Studien zur Antikenrezeption im Werk Andrea Riccios


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Abstract

Der Bronze- und Terrakottabildner Andrea Riccio (1470-1532) zählte im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts zu den bedeutendsten norditalienischen Künstlern. Er arbeitete vorrangig für eine humanistisch gebildete, in Padua, Venedig und Verona ansässige Klientel. Im Auftrag dieser Gelehrten schuf er Reliefs, zum Beispiel für Grabmäler und Altäre, sowie Kleinbronzen. Die vorliegende Studie behandelt die Antikenrezeption in Riccios Œuvre. Unter Berücksichtigung des humanistischen Umfeldes, in dem der Künstler lebte und wirkte, werden seine Werke und die antiken und zeitgenössischen Vorlagen untersucht.

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    Münster: Rhema, 2018

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    • 3868870431
    • 9783868870435

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