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Otto Dix, Bildnis der Kunsthändlerin Johanna Ey, 1924: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
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Der Dresdner Bürgerschreck Otto Dix entwickelte sich in Düsseldorf vom expressiv-veristischen Maler zum neusachlichen Porträtisten. Im Kreis der rheinischen Avantgarde, der Künstlerbewegung 'Junges Rheinland' um Gert Wollheim, Otto Pankok, Max Ernst u. a. etablierte sich Dix als Virtuose der Charakterporträts. Johanna Ey gilt als die größte Unterstützerin der jungen Kreativen und gab Dix' Karriere mit dem erstmaligen Verkauf seiner Kunst den benötigten Aufschwung. Das 'Bildnis der Kunsthändlerin Johanna Ey' ist ein Sinnbild seiner Anerkennung für die Galeristin: Zwischen robuster Lebensnähe und theatralisch-machtvoller Attitüde zeichnet der Künstler Johanna Ey, die als eine der einflussreichsten Kunsthändlerinnen der Weimarer Republik der rheinischen Avantgarde den Weg ebnete. Farben und Requisiten eines klassischen Herrscherbildnisses finden sich im Porträt der tatkräftigen Unterstützerin, der Dix damit auch ein Denkmal setzt. Erfreulich ist der nun dauerhafte Standort des Bildnisses in Düsseldorf, der Stadt, in der sich Dix und Ey zuerst begegneten - mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder und der Ernst von Siemens Kunststiftung verbleibt das 'Bildnis der Kunsthändlerin Johanna Ey' in seiner Heimat.
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Berlin: Kulturstiftung der Länder, 2018
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