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Visuelle Medien im christlichen Kult: Fallstudien aus dem 13. bis 16. Jahrhundert


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Abstract

Die Konzepte der Kunstgeschichte sind im 19. Jahrhundert entwickelt worden. Das erschwert den Dialog mit vielen Nachbardisziplinen. Das Konzept "Medium", das dem ausgehenden 20. Jahrhundert angehört, soll dem abhelfen und das Argument der Kunstgeschichte mit dem gegenwärtigen Bewusstseinsstand mindestens in denjenigen Kulturwissenschaften verknüpfen, die sich mit Kommunikation befassen. Im Mittelpunkt des Buches stehen die Fragen nach Gebrauch und Wirkung der Objekte. Eingeübt wird eine Betrachtungsweise von hochrangigen Kunstwerken, die sowohl historisch fundiert als auch modernen Diskursen kompatibel ist. Die sechs Fallstudien befassen sich mit den Naumburger Stifterfiguren, Pietro Lorenzettis Fresken in Assisi, dem Parament von Narbonne, dem Grabmal des Erzbischofs Chichele in Canterbury, Raphaels Sixtinischer Madonna in Dresden, und den Selbstbildnissen Anton Pilgrams in der Wiener Stephankirche.

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    Wien: Böhlau, ©2002


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  • ISBN

    • 9783205993247
    • 3205993241

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