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Verborgene Schätze aus Wien: Meisterwerke von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Amerling, Klimt und Hundertwasser u.a. : die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth
Abstract
Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Waren es zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder, die den Grundstock der Sammlung formten, schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie im Jahr 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein seine bedeutende Gemäldesammlung der Akademie überlässt. Zu den Schwerpunkten seiner über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Gemälden von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi. Auf Wunsch des Stifters wird die Gemäldegalerie zum ersten öffentlichen Kunstmuseum Wiens. Zugleich ist sie als exquisite Lehrsammlung fortan auch ein prägendes Element der Künstlerausbildung. Der Hauptteil der heute etwa 1 200 Gemälde umfassenden Sammlung verdankt sich mäzenatischen Schenkungen. So stiftete Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein Meisterwerke u. a. von Cranach, da Fabriano und Botticelli oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ein Werk von Tizian konnte 1907 angekauft werden, 1957 gelangte ein weiteres Konvolut qualitätvoller niederländischer Gemälde in den Bestand.
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Publication
Künzelsau: Swiridoff Verlag, ©2017
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ISBN
- 9783899293470
- 3899293479
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Notes
Catalog of an exhibition held at the Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall, September 17, 2017 - April 8, 2018.
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