No image available

Das Bauhaus und danach: Werner Graeff und die Nachkriegsmoderne


Abstract

Werner Graeff (1901-1978) zählt zu den vielseitigsten deutschen Künstlern. Am Bauhaus ausgebildet, war er nicht nur Maler, Bildhauer, Grafiker und Fotograf, er betätigte sich auch als Lehrer, Kunst- und Filmtheoretiker sowie Erfinder. Unter den Nationalsozialisten emigrierte er nach Spanien, später ging er in die Schweiz, bevor er 1951 nach Deutschland zurückkehrte. Graeffs Kunst war von De Stijl und auch vom Bauhaus geprägt. In den 50er Jahren wandte sich Graeff verstärkt der Malerei zu. Mit seinem Credo für Klarheit und Proportion nahm er eine bewusste Gegenposition zum abstrakten Informel ein. Der reich bebilderte Band konzentriert sich auf die späten Werke des Multitalents im Spannungsfeld so bedeutender Künstler wie Willi Baumeister, Wassily Kandinsky, Fritz Winter oder Max Burchartz. ---- Kunstmuseum Mühlheim an der Ruhr (17.7-18.9.2011).

Contributors


Publisher

  • Publication

    Köln: Wienand Verlag, ©2011


Is about

  • Person

  • Subject

    • Bauhaus
    • Werner Graeff
    • postwar art
  • Period

    1920-1970


Type

  • Language


Classification

  • ISBN

    • 9783868320701
    • 3868320709

Annotations / title notes

  • Notes

    "Die Publikation erscheint anlässlich der Ausstellung ... 17. Juli bis 18. September 2011 im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr"--Colophon.


Persistent URL