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Das "Glück" Michelangelos?: eine allegorische Darstellung der Göttin Fortuna


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Abstract

Der allegorischen Darstellung der Fortuna – der Glücks- und Schicksalsgöttin – widmet sich 'Ansichtssache #10'. Anlass dieser Präsentation ist die Restaurierung dieser kleinen Tafel eines unbekannten, wohl nach Florenz zu lokalisierenden Künstlers. Das Sujet zeichnet sich durch ein über die Jahrhunderte wechselndes Erscheinungsbild aus. Unsere „Fortuna“ präsentiert sich als geflügelte, auf einem Rad balancierende junge und anmutige Frau, die ihre guten und schlechten Gaben verteilt: Krone, Zepter und Lorbeerkranz – sie symbolisieren Macht, Ehre und Ruhm – und die wohl als Dornen zu lesenden dreizackigen Objekte, Sinnbilder des Schmerzes und des Leides. 00Exhibition: Kunst Historisches Museum, Vienna, Austria (25.09-30.11.2014).

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    Wien: Kunsthistorisches Museum Wien, 2014

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    • 9783990200773
    • 3990200771

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